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AGB

§ I Abschluss und Inhalt des Ver­tra­ges

1. Angebote sind frei­blei­bend. Aufträge werden für uns erst mit unserer schrift­li­chen Bestä­ti­gung ver­bind­lich. Ver­trags­in­halt werden nur die Bedin­gun­gen in unseren Bestä­ti­gungs­schrei­ben sowie diese Verkaufs- und Lie­fer­be­din­gun­gen. Even­tu­elle Ein­kaufs­be­din­gun­gen des Käufers werden von uns nicht akzep­tiert, und zwar auch nicht, wenn diese Ein­kaufs­be­din­gun­gen nicht im Wider­spruch zu unseren Verkaufs- und Lie­fer­be­din­gun­gen stehen, sondern diese ergänzen. Durch die Annahme der bestell­ten Lie­fe­rung erkennt der Käufer trotz des Hin­wei­ses auf seine Lie­fer­be­din­gun­gen unsere
Verkaufs- und Lie­fer­be­din­gun­gen an. Ände­run­gen oder Ergän­zun­gen des abge­schlos­se­nen Ver­tra­ges bedürfen unserer schrift­li­chen Bestä­ti­gung.
2. Bei Annahmen von Auf­trä­gen wird die Kre­dit­wür­dig­keit vor­aus­ge­setzt, sie ist Geschäfts­grund­lage, Umstände, die uns nach Ver­trags­ab­schluß bekannt werden, und die die Kre­dit­wür­dig­keit des Käufers zwei­fel­haft erschei­nen lassen, berech­ti­gen uns, ange­nom­mene Aufträge zu stor­nie­ren. Bei bereits aus­ge­führ­ten Auf­trä­gen können wir in diesem Falle sofor­tige Zahlung ab Rech­nungs­er­tei­lung auch dann ver­lan­gen, wenn eine andere Zah­lungs­weise ver­ein­bart war, ins­be­son­dere wenn für den Kauf­preis Wechsel ange­nom­men wurden und diese noch nicht fällig sind.

§ II Lie­fe­rung
1. Bei man­geln­der Ver­sand­mög­lich­keit gilt eine ver­ein­barte Lie­fe­rungs­zeit als ein­ge­hal­ten, wenn die Ware unter Benach­rich­ti­gung des Käufers bereit­ge­stellt ist. Für Lie­fer­ver­zö­ge­run­gen oder Nicht­lie­fe­rung von Unter­lie­fe­ran­ten haften wir grund­sätz­lich nicht. Wird die Ein­hal­tung einer ver­ein­bar­ten Lie­fer­zeit durch von uns nicht zu ver­tre­tende Umstände unmög­lich, so ver­la­gert sich die Lie­fer­zeit um die Dauer dieser Hin­der­nisse. Mangel an Roh­stof­fen, nicht ver­schul­de­tes Unver­mö­gen usw. ent­bin­den uns von unserer Leis­tungs­pflicht. In der­ar­ti­gen Fällen sind wir berech­tigt, vom Vertrage ganz oder teil­weise zurück­zu­tre­ten. Von uns nicht ein­ge­hal­tene Lie­fer­ter­mine berech­ti­gen erst dann zum Rück­tritt des Käufers, wenn dieser eine ange­mes­sene Nach­frist gesetzt hat, die frucht­los ver­lau­fen ist. Verlangt der Käufer anstelle des Rück­tritts nach Fri­sta­blauf Scha­denser­satz, dann ist dieser auf den unmit­tel­ba­ren Schaden beschränkt.(vgl. § IV Ziff. 5)
2. Vor­be­halt­lich abwei­chen­der Ver­ein­ba­rung wird die Ver­pa­ckung dem Käufer, soweit sie nicht im Preis berück­sich­tigt ist, zum Selbst­kos­ten­preis berech­net; sie wird nicht zurück­ge­nom­men. Der Käufer trägt, soweit nichts anderes ver­ein­bart ist, Umschlags­ge­büh­ren,Fracht und Zoll, soweit solche Beträge von uns zu tragen sind, hat der Käufer die vor­aus­sicht­li­chen Beträge skon­to­frei vor­zu­le­gen.
3. Haben wir Fracht­frei oder mit Fracht­ver­gü­tung zu liefern, kann der Käufer, wenn die Fracht von uns nicht vor­ge­legt ist, deswegen weder die Zahlung der Fracht noch die Annahme der Lie­fe­rung ver­wei­gern. Maß­ge­bend sind die am Tage der Lie­fe­rung gültigen Fracht­sätze.
4. Teil­lie­fe­run­gen sind zulässig und werden einzeln berech­net.
5. Die Ver­sand­art wird, soweit nicht anders ver­ein­bart ist, von uns bestimmt. Ver­la­dun­gen und Trans­porte werden auf Grund der all­ge­mei­nen Bedin­gun­gen der Spe­di­teure und Fracht­füh­rer vor­ge­nom­men.
6. Wir ver­si­chern die Ware nur auf aus­drück­li­chen Wunsch des Käufers und nur auf dessen Kosten.

§ III Gefah­ren­über­gang und höhere Gewalt
1. Die Gefahr des zufäl­li­gen Unter­gangs oder Ver­lus­tes und einer zufäl­li­gen Ver­schlech­te­rung der Ware geht auf den Käufer über, sobald die Ware verladen ist. Bei Ver­la­de­schwie­rig­kei­ten (z.B. Trans­port­mit­tel­schwie­rig­kei­ten) gilt die Ver­la­dung als erfolgt, wenn dem Käufer die Ver­sand­be­reit­schaft mit­ge­teilt ist.
2. Ins­be­son­dere Ereig­nisse höherer Gewalt, die die Aus­füh­rung über­nom­me­ner Aufträge unmög­lich machen, ver­zö­gern oder wesent­lich erschwe­ren, berech­ti­gen uns unter Aus­schluss jeg­li­cher Ansprü­che des Käufers auf Scha­denser­satz und einer even­tu­ell ver­ein­bar­ten Ver­trags­strafe, die Lie­fe­rung um die Dauer der Behin­de­rung hin­aus­zu­schie­ben oder vom Vertrag zurück­zu­tre­ten.
3. Als höhere Gewalt gelten u.a. Kriegs- und Aus­nah­me­zu­stand, behörd­li­che Ver­fü­gun­gen, Unruhen, Ver­kehrs­stö­run­gen, unver­schul­de­ter Waren­man­gel, Streik und Auss­per­rung sowie Betriebs­stö­run­gen bei uns oder unseren Zulie­fe­rern.

§ IV Män­gel­rüge und Gewähr­leis­tung
1. Die Ware ist nach dem Durch­schnitts­aus­fall der Gesamt­lie­fe­rung zu beur­tei­len. Die zur Ver­wen­dung gelang­ten Roh­stof­fen und die Art ihrer Ver­ar­bei­tung bedingen gewisse
Abwei­chun­gen ins­be­son­dere in der Farbe, Ober­flä­chen­be­schaf­fen­heit, den Abmes­sun­gen, der Fes­tig­keit, der Was­ser­auf­nahme und ähn­li­chen Eigen­schaf­ten. Diese sind im Rahmen der Han­dels­üb­lich­keit zu tole­rie­ren, zumin­dest aber im Rahmen etwa ein­schlä­gi­ger DIN-Normen.
2. Der Käufer wird die Ware einer Ein­gangs­kon­trolle unter­zie­hen. Bean­stan­dun­gen sind unver­züg­lich, spä­tes­tens jedoch inner­halb von 7 Tagen nach ein­tref­fen der Ware am
Bestim­mungs­ort, unter genauer Begrün­dung tele­gra­fisch oder schrift­lich anzu­zei­gen. Für Mangel, die erst nach Ablauf dieser Rüge­frist fest­ge­stellt werden, aber recht­zei­tig hätten erkannt werden können, haften wir nicht. Bean­stan­dun­gen berech­ti­gen den Käufer nicht, die Annahme der Ware zu ver­wei­gern.
3. Der Käufer hat bei berech­tig­ten Bean­stan­dun­gen ledig­lich einen Anspruch auf kos­ten­freie Nach­lie­fe­rung man­gel­freier Waren, falls wir uns nicht mit einer Min­de­rung des Kauf­prei­ses ein­ver­stan­den erklären. Ist die Ersatz­lie­fe­rung wieder feh­ler­haft, dann kann Min­de­rung ohne Rück­gän­gig­ma­chung verlangt werden. Hält der Käufer die Ware nicht voll­stän­dig zur Besich­ti­gung bereit, so verliert er den even­tu­el­len Anspruch auf Ersatz­lie­fe­rung oder Min­de­rung. Wir werden nach Empfang einer Bean­stan­dung auf eine sofor­tige Besich­ti­gung der Ware bedacht sein. Bevoll­mäch­tigte unseres Hauses für diese Besich­ti­gung, sind nicht berech­tigt, über etwaige Bean­stan­dun­gen end­gül­tige Ent­schei­dun­gen zu treffen, die uns binden.
4. Soweit Hinweise oder Ratschläge bezüg­lich der Ver­ar­bei­tung oder der Ver­wend­bar­keit unserer Ware für bestimmte Zwecke durch uns oder unsere Ver­tre­ter gegeben werden , soll dies nach bestem Wissen gesche­hen; eine Gewähr­leis­tung über­neh­men wir damit nicht. Angaben tech­ni­scher Art gelten nicht als „zu­ge­si­cherte Eigen­schaf­ten“ im Rechts­sinne.
5. Eine Haftung für sonstige Schäden irgend­wel­cher Art wird nicht über­nom­men, ins­be­son­dere nicht für Personen-, Sachoder Ver­mö­gens­schä­den, die dem Bestel­ler, seinen Ange­stell­ten oder Beauf­trag­ten oder sonst mit einem dritten durch Material-, Arbeits-, Kon­struk­ti­ons- oder sonstige Fehler ent­ste­hen.
6. Wir haften grund­sätz­lich nur für unmit­tel­ba­ren Schaden. Fol­ge­schä­den, ins­be­son­dere Schäden aus posi­ti­ver Ver­trags­ver­let­zung, sind also von der Haftung aus­ge­schlos­sen.
Das gilt auch für Ver­schul­den beim Ver­trags­schluss, für die Ver­let­zung von Neben­pflich­ten und uner­laubte Handlung.

§ V Haftung
Soweit in diesen Bedin­gun­gen unsere Haftung nicht ander­wei­tig geregelt ist, haften wir nur, wenn Vorsatz oder grobe Fahr­läs­sig­keit unse­rer­seits, eines gesetz­li­chen Ver­tre­ters oder lei­ten­den Ange­stell­ten vorliegt.

§ VI Zahlung
1. Die Zahlung hat, wenn nichts anderes ver­ein­bart wurde, in bar zu erfolgen, und zwar: per Nach­nahme, Ban­klast­schrift oder Ver­ein­ba­rung. Bei Regu­lie­rung mittels 90-Tage-Papieren gehen die Dis­kont­spe­sen, die über 30 Tage dato faktura hin­aus­ge­hen, zu Lasten des Käufers. Zur Annahme von Schecks und Wechseln sind wir nicht ver­pflich­tet; in jedem Falle werden Schecks und Wechsel nur erfül­lungs­hal­ber und – bei Wechseln – unter Ableh­nung von Skonto ange­nom­men. Wir können sofor­tige Bar­zah­lung bean­spru­chen, wenn erhal­tene Wechsel von einer Bank zum Diskont nicht ange­nom­men werden.
2. Ist die Zahlung in anderer als €-Währung ver­ein­bart, so ist der Käufer ver­pflich­tet, in der ver­ein­bar­ten Währung zu zahlen. Für eine etwa ein­tre­tende Wert­min­de­rung der im Kauf­preis zu Grunde lie­gen­den Aus­lands­wäh­rung im Ver­gleich zur €-Währung haftet der Käufer vom Augen­blick des Ver­trags­ab­schlus­ses an.
3. Bei Ziel­über­schrei­tung erfolgt Berech­nung der orts­üb­li­chen Bank­zin­sen und -spesen für Kre­dit­wäh­rung vom Rech­nungs­da­tum ab. Erfolgt Zahlung für irgend­eine Lie­fe­rung nicht bedin­gungs­ge­mäß oder am Fäl­lig­keits­tage, so steht uns das Recht zu, von weiteren Lie­fe­run­gen ohne Frist­set­zung abzu­se­hen und insoweit Scha­denser­satz zu ver­lan­gen. Abge­se­hen davon steht uns auch in diesem Falle das Recht auf § 1 Ziff. 2 letzter Satz zu.
4. Soweit wir Fracht­frei liefern, treten wir für den Käufer hin­sicht­lich der Fracht­kos­ten in Vorlage. Wir sind berech­tigt die Fracht­kos­ten vom Käufer für die Lie­fe­run­gen, gemäß dem Lkw Frach­ten­rech­ner erstat­tet zu ver­lan­gen, mit deren Bezah­lung der Käufer länger als zwei Monate im Rück­stand ist oder die gericht­lich bei­ge­trie­ben werden müssen bzw. im gericht­li­chen wie auch außer­ge­richt­li­chen Ver­gleichs­ver­fah­ren bw. Kon­kurs­ver­fah­ren geltend zu machen sind. Auch gewährte Fracht­ver­gü­tun­gen können wir aus vor­ste­hen­den Gründen zurück­for­dern. Das gleiche gilt auch für etwa bewil­ligte Rabatte sowie Umsatz­ver­gü­tun­gen. Auch diese können bei den vor­ge­nann­ten Voraus­set­zun­gen nach­ge­for­dert werden.
5. Ein Auf­rech­nungs- oder Zurück­be­hal­tungs­recht des Käufers besteht nicht, es sei denn , es handelt sich um eine umstrit­tene rechts­kräf­tig fest­ge­stellte For­de­rung, mit der auf­ge­rech­net werden soll.

§ VII Preise
Ändern sich nach Abgabe des Ange­bo­tes oder nach Auf­trags­be­stä­ti­gung die Kos­ten­fak­to­ren – ins­be­son­dere die Preise für Roh- oder Hilfss­toffe –, so können wir Anpas­sun­gen der Preise vor­neh­men. Wir sind bei Anschluss­auf­trä­gen nicht an vor­her­ge­hende Preise gebunden. Einigen wir uns nicht mit dem Käufer über die Prei­san­pas­sung, so hat sowohl der Käufer als auch wir das Recht zum Rück­tritt vom Vertrag – unter Aus­schluss weiterer Ansprü­che –

§ VIII Siche­rung (Eigen­tums­vor­be­halt)
1. Wir liefern unsere Ware nur unter Eigen­tums­vor­be­halt mit der Maßgabe, dass bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung sämt­li­cher, auch künftig ent­ste­hen­der For­de­run­gen aus der Geschäfts­ver­bin­dung mit uns die von uns gelie­ferte Ware unser Eigentum bleibt. Dies gilt auch dann wenn der Kauf­preis für bestimmte Waren­lie­fe­run­gen bezahlt ist. Bei lau­fen­der
Rechnung gilt das vor­be­hal­tene Eigentum als Sicher­heit für unsere Sal­do­for­de­rung. Unser Eigen­tums­vor­be­halt erlischt an den vor­han­de­nen , wenn auch im Ein­zel­nen bezahlte Waren sogar dann nicht, wenn ledig­lich zwi­schen­zeit­lich das laufende Konto aus­ge­gli­chen war, ohne das damit auch die Geschäfts­be­zie­hun­gen zu uns beendet wurden. Der vor­ge­nannte Eigen­tums­vor­be­halt geht auch so lange nicht unter, wie bei Her­ein­nahme von Wechseln und Schecks die aus der Nicht­ein­lö­sung dieser Papiere sich erge­ben­den For­de­run­gen unseres Hauses nicht ein­ge­löst worden sind.
2. Ein Eigen­tum­s­er­werb des Käufers gem. § 950 BGB im Falle der Be- oder Ver­ar­bei­tung unserer Vor­be­halts­ware zu einer neuen Sache ist aus­ge­schlos­sen. Die Be- bzw. Ver­ar­bei­tung erfolgt aus­schließ­lich für uns. Diese ver­ar­bei­tete Sache dient in voller Höhe zur Siche­rung der in vor­ste­hen­der Ziffer genann­ten For­de­run­gen. Auch wenn Ware des Käufers oder anderer Zulie­fe­ran­ten mit ver­ar­bei­tet wird, erwerben wir Allein­ei­gen­tum an der neuen Sache.
3. Die For­de­run­gen des Käufers aus der Wei­ter­lie­fe­rung werden bereits jetzt mit allen Neben­rech­ten an uns, in voller Höhe abge­tre­ten, und zwar unab­hän­gig davon, ob unsere
Vor­be­halts­ware ohne oder nach Be- bzw. Ver­ar­bei­tung wei­ter­ge­lie­fert wird und ob unsere Vor­be­halts­ware mit Ware dritter Zulie­fe­ran­ten ver­ar­bei­tet ist. Ledig­lich für den Fall, dass auch ein Zulie­fe­rant ver­län­ger­ten Eigen­tums­vor­be­halt rechts­wirk­sam geltend machen kann, werden uns die betref­fen­den Lie­fe­rungs­for­de­run­gen auf jeden Fall insoweit abge­tre­ten, als der ver­län­gerte Eigen­tums­vor­be­halt dritter Lie­fe­ran­ten die betref­fende Lie­fe­rung nicht rechts­wirk­sam erfasst.
4. Bei Zah­lungs­ver­zug oder Zah­lungs­ein­stel­lung des Käufers, Ein­lei­tung von Ver­gleichs- oder Kon­kurs­ver­fah­ren oder sons­ti­ger Gefähr­dung der Befrie­di­gung, erlischt die dem Käufer ver­blie­bene Ein­zugs­er­mäch­ti­gung bezüg­lich der abge­tre­te­nen For­de­run­gen. Der Käufer ist in diesem Falle auch ver­pflich­tet, die Vor­be­halts­ware für jeden Dritten durch Beschil­de­rung oder auf sonstige Weise als unser Eigentum kennt­lich zu machen. Er hat uns über noch vor­han­dene Vor­be­halts­ware, auch soweit sie be- bzw. ver­ar­bei­tet ist, eine detail­lierte Auf­stel­lung zuzu­sen­den, wie auch eine Auf­stel­lung der gem. Ziff 3 abge­tre­te­nen For­de­run­gen unter Benen­nung der Dritt­schuld­ner. Unab­hän­gig davon sind Bevoll­mäch­tigte unseres Hauses jeder­zeit berech­tigt, bei dem Käufer ent­spre­chende Fest­stel­lun­gen zur Wahrung unserer Rechte vor­zu­neh­men und alle dafür erfor­der­li­chen Unter­la­gen vor­ge­legt zu ver­lan­gen. In den vor­ge­nann­ten Fällen ist im Übrigen die Vor­be­halts­ware fracht- und spe­sen­frei auf unser Ver­lan­gen an uns her­aus­zu­ge­ben, wobei wir aufgrund einer hiermit unwi­der­ruf­lich erteil­ten Ein­wil­li­gung des Käufers zur Wegnahme befugt sind, wie wir in diesem Falle auch berech­tigt, aber nicht ver­pflich­tet sind, nach unserer Wahl die Ware im Wege der Ver­stei­ge­rung oder frei­hän­dig zu ver­kau­fen und den Erlös auf den Net­to­kauf­preis zu ver­rech­nen.
5. Der Käufer trägt die Gefahr für die von uns gelie­ferte Ware. Er ist ver­pflich­tet, die Ware sorg­fäl­tig zu ver­wah­ren und aus­rei­chend gegen Verlust (Dieb­stahl, Feuer usw.) zu ver­si­chern. Er tritt den Anspruch gegen die Ver­si­che­rung für den Fall eines Schadens an uns ab, und zwar einen erst­ran­gi­gen Teil­be­trag in Höhe des Kauf­prei­ses der von uns unter Eigen­tums­vor­be­halt gelie­fer­ten Ware. Das gilt auch wenn die Ver­si­che­rung den gesamten Schaden nicht in voller Höhe deckt, so dass wir in einem solchen Falle nicht auf eine antei­lige Ent­schä­di­gung ver­wie­sen werden können.
6. Der Käufer ist berech­tigt, unsere Ware im gewöhn­li­chen Geschäfts­ver­kehr zu ver­äu­ßern, Ver­pfän­dung oder Sicher­heits­über­tra­gung ist aus­ge­schlos­sen. Von einer Pfändung oder einer anderen Beein­träch­ti­gung unserer Rechte durch Dritte hat der Käufer uns unver­züg­lich zu benach­rich­ti­gen und uns bei Ver­mei­dung seiner Scha­dens­haf­tung bei der Ver­fol­gung unserer Rechte zu unter­stüt­zen. Der Käufer haftet für sämt­li­che Kosten einer gericht­li­chen und vor­ge­richt­li­chen Inter­ven­tion.
7. Wir sind auf beson­de­res Ver­lan­gen des Käufers zur Über­tra­gung des uns vor­be­hal­te­nen bzw. zuste­hen­den Eigen­tums und/oder zur Rück­ab­tre­tung der uns zuste­hen­den For­de­run­gen aus Wei­ter­ver­äu­ße­run­gen auch vor voll­stän­dige Bezah­lung aller unserer Lie­fe­ran­ten ver­pflich­tet, wenn soweit unsere Siche­rung unsere jeweils zu sichernde
Gesamt­for­de­rung um 25% über­steigt.

§ IX Daten­ver­ar­bei­tung
Der Käufer willigt in die auto­ma­ti­sierte Ver­ar­bei­tung der uns bekannt gege­be­nen Daten ein.

§ X Gerichts­stand und Erfül­lungs­ort
1. Erfül­lungs­ort für die Lie­fe­rung ist der Ort des Werkes bzw. des Aus­lie­fe­rungs­la­gers. Erfül­lungs­ort für die Zahlung ist 67806 Rocken­hau­sen und zwar auch für Scheck- und Wech­sel­ver­bind­lich­kei­ten.
2. Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus Geschäfts­ver­bin­dun­gen mit Käufern, die Kauf­leute im Sinne der §§ 1-3, 5, 6 HGB sind, ist 67802 Rocken­hau­sen, wobei wir befugt sind, For­de­run­gen ohne Rück­sicht auf die Höhe des Streit­wer­tes auch beim Amts­ge­richt ein­zu­kla­gen.

§ XI Rechts­un­wirk­sam­keit
Sollte sich die Rechts­un­wirk­sam­keit einer Bestim­mung her­aus­stel­len, dann sollen die übrigen gleich­wohl gültig sein und davon unbe­rührt bleiben.

Wider­rufs­be­leh­rung

Wider­rufs­recht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu wider­ru­fen.  Die Wider­rufs­frist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Dritter, der nicht der Beför­de­rer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.  Um Ihr Wider­rufs­recht aus­zuü­ben, müssen Sie uns:

Preis Aqua­ris­tik KG
Haupt­straße 7
D-67808 Bayer­feld
info@­preis-aqua­ris­tik.de
Telefon: 06362-8395

mittels einer ein­deu­ti­gen Erklä­rung (z.B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Ent­schluss, diesen Vertrag zu wider­ru­fen, infor­mie­ren. Sie können dafür das bei­ge­fügte Muster-Wider­rufs­for­mu­lar ver­wen­den, das jedoch nicht vor­ge­schrie­ben ist. Sie können das Muster-Wider­rufs­for­mu­lar oder eine andere ein­deu­tige Erklä­rung auch auf unserer Webseite https://www.preis-aqua­ris­tik.de/agb/wider­rufs­for­mu­lar.html elek­tro­nisch aus­fül­len und über­mit­teln. Machen Sie von dieser Mög­lich­keit Gebrauch, so werden wir Ihnen unver­züg­lich (z.B. per E-Mail) eine Bestä­ti­gung über den Eingang eines solchen Wider­rufs über­mit­teln.  Zur Wahrung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Ausübung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absenden. 

Folgen des Wider­rufs

Wenn Sie diesen Vertrag wider­ru­fen, haben wir Ihnen alle Zah­lun­gen, die wir von Ihnen erhalten haben, ein­schließ­lich der Lie­fer­kos­ten (mit Ausnahme der zusätz­li­chen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lie­fe­rung als die von uns ange­bo­tene, güns­tigste Stan­dard­lie­fe­rung gewählt haben), unver­züg­lich und spä­tes­tens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für diese Rück­zah­lung ver­wen­den wir dasselbe Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­tion ein­ge­setzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde aus­drück­lich etwas anderes ver­ein­bart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rück­zah­lung Entgelte berech­net. Wir können die Rück­zah­lung ver­wei­gern, bis wir die Waren wieder zurück­er­hal­ten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurück­ge­sandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeit­punkt ist. Sie haben die Waren unver­züg­lich und in jedem Fall spä­tes­tens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unter­rich­ten, an uns zurück­zu­sen­den oder zu über­ge­ben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.  Sie tragen die unmit­tel­ba­ren Kosten der Rück­sen­dung der Waren.  Sie müssen für einen etwaigen Wert­ver­lust der Waren nur auf­kom­men, wenn dieser Wert­ver­lust auf einen zur Prüfung der Beschaf­fen­heit, Eigen­schaf­ten und Funk­ti­ons­weise der Waren nicht not­wen­di­gen Umgang mit ihnen zurück­zu­füh­ren ist. 

Aus­schluss des Wider­rufs­rechts

Das Wider­rufs­recht besteht nicht bei Ver­trä­gen  - zur Lie­fe­rung von Waren, die nicht vor­ge­fer­tigt sind und für deren Her­stel­lung eine indi­vi­du­elle Auswahl oder Bestim­mung durch den Ver­brau­cher maß­geb­lich ist oder die ein­deu­tig auf die per­sön­li­chen Bedürf­nisse des Ver­brau­chers zuge­schnit­ten sind.

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